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Dienststellungen in der Feuerwehr
Der Gemeindewehrführer, überspringt große Gebäude, ist stärker als eine Lokomotive, schneller als eine Pistolenkugel, kann auf dem Wasser wandeln und regelt mit Gott den Lauf der Dinge.
Der Ortswehrführer, überspringt kleine Gebäude, ist stärker als eine Spielzeuglokomotive, hält ein B-Rohr allein, kann bei Windstille auf dem Wasser wandeln und spricht manchmal mit Gott.
Der Oberlöschmeister, überspringt bei günstigem Wind kleine Gebäude mit Anlauf, ist fast so stark wie eine Spielzeuglokomotive, versichert glaubhaft, ziemlich schnell zu sein, kann auf dem Wasser im Hallenbad balancieren und nach vorheriger Anfrage mit Gott sprechen.
Der Löschmeister, schafft kaum Sprünge über Hundehütten, schätzt seine Stärke ziemlich hoch ein, bedient mühsam ein B-Rohr, kann oft ganz gut schwimmen und wird gelegentlich von Gott angesprochen.
Der Hauptfeuerwehrmann, macht große Sprüche, statt über Häuser zu springen, wird von Lokomotiven angefahren, hantiert mühsam mit C-Rohren ohne sich zu verletzen, kann im Wasser an der Oberfläche bleiben und spricht mit Tieren.
Der Oberfeuerwehrmann, läuft gegen Häuser, kann sich nach genauer Anweisung über Wasser halten und spricht mit dem Wasser.
Der Feuerwehrmann, stolpert über die Schwellen beim Betreten der Häuser, sagt "Oh, dass ist ja eine tschu...tschu...Eisenbahn", macht sich mit dem D-Rohr nass und führt Selbstgespräche.
Der Feuerwehrmannanwärter, kennt Häuser und Strahlrohre aus Bilderbüchern, ist handzahm, teilt sich seiner Umwelt durch Gesten und Selbstlaute mit.
Der Gruppenführer, hebt mühelos jedes Gebäude hoch, geht darunter hindurch, stößt Lokomotiven mit den Schultern aus den Gleisen, hält ein B-Rohr mit den Zähnen und kaut dabei Kaugummi, lässt Wasser durch seine Blicke zu Eis werden, denn:
ER IST GOTT !
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